Behördlich zugelassen
Gemäß § 11a GefStoffV
Zertifizierte Fachkunde
TRGS 519 (Asbest), TRGS 521 (KMF) & DGUV 101-004.
Modernste Verfahren
Emissionsarmes BT-Fräsverfahren
Grenzüberschreitend & 24/7
Im Dreiländereck (D, AT, CH) für Sie im Einsatz. 24/7-Notdienst.
Ihre Gesundheit und Rechtssicherheit im Fokus
Der Umgang mit Asbest, alter Mineralwolle (KMF) oder PAK-haltigen Klebern erfordert besondere Sorgfalt und fundiertes Fachwissen. Um gesundheitliche Risiken für Sie, Ihre Familie oder Ihre Mitarbeiter absolut auszuschließen, gibt der Gesetzgeber hier sehr strenge Richtlinien für den Rückbau vor.
Wir nehmen Ihnen diese Sorge komplett ab. Als nach § 11a GefStoffV behördlich zugelassener Fachbetrieb kümmern wir uns um einen reibungslosen und sicheren Ablauf. Von der staubfreien Demontage bis zur zertifizierten Entsorgung sorgen wir dafür, dass Ihr Projekt sauber abgeschlossen wird und Sie jederzeit rechtlich auf der sicheren Seite sind.
Asbestsanierung (TRGS 519)
Rückbau von z. B. Wellplatten, Fassaden, Floorflex-Platten oder asbesthaltigen Klebern und Spachtelmassen.
KMF-Sanierung (TRGS 521)
Sichere Demontage von alter, künstlicher Mineralwolle (Glaswolle/Steinwolle) im Dach- oder Fassadenbereich.
PAK & PCB Sanierung
Kontaminierte Bereiche (DGUV 101-004)
Unser Spezialgebiet: Das BT-40 Fräsverfahren
Maximale Sicherheit ohne teure Abschottung
Wenn asbesthaltiger Fliesenkleber oder Spachtelmasse entfernt werden muss, wird es bei herkömmlichen Methoden oft extrem teuer – ganz egal, ob sich die Schadstoffe am Boden, an der Wand oder an der Decke befinden. Der Grund ist der wochenlange, aufwendige Aufbau von luftdichten Unterdruck-Schleusensystemen.
Mit unserem emissionsarmen BT-40 Fräsverfahren entfällt dieser Schritt in den meisten Fällen komplett. Die gefährlichen Fasern werden direkt beim Fräsen hochgradig gefiltert und abgesaugt. Das Verfahren ist staatlich geprüft (DGUV) und bietet Ihnen unschlagbare Vorteile:
Enorme Kostenersparnis
Wegfall der teuren und großen Raumabschottungen.
Deutlich schnellere Bauzeit
Ihr Projekt geht ohne monatelange Verzögerung weiter.
Höchster Gesundheitsschutz
Die Direktabsaugung verhindert jede Faserfreisetzung in die Raumluft.
Besenreine Übergabe
Der Untergrund ist sofort sauber und bereit für nachfolgende Handwerker.
Ihr Problemfall ist unser Spezialgebiet
Asbestsanierung nach TRGS 519
Das Gesundheitsrisiko: Asbestfasern sind extrem fein, lungengängig und gelten als stark krebserregend. Seit 1993 ist die Verwendung in Deutschland streng verboten.
Typische Vorkommen: Zwischen 1950 und 1990 wurde Asbest massenhaft als „Wunderbaustoff“ eingesetzt – unter anderem in Wellplatten, Fassaden, Floorflex-Platten, Fliesenklebern und Spachtelmassen.
Unsere Lösung: Mit modernster Sanierungstechnik (wie dem emissionsarmen Fräsverfahren) und unseren Sachkundenachweisen erfüllen wir alle strengen Anforderungen der TRGS 519 für den sicheren Abbruch und die Entsorgung.
Alte Mineralwolle / KMF nach TRGS 521
Das Gesundheitsrisiko: Ähnlich wie Asbest kann „alte“ künstliche Mineralwolle (vor Mitte 2000 hergestellt) feine Fasern freisetzen, die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Zudem reizen sie Augen, Atemwege und Haut.
Typische Vorkommen: Stein- oder Glaswolle, die in Altbauten oft massiv zur Wärme-, Schall- oder Brandschutzisolierung in Dächern und Fassaden verbaut wurde. Optisch sind Altprodukte nicht von neuer Mineralwolle zu unterscheiden.
Unsere Lösung: Wir sanieren alte Mineralwolle streng nach TRGS 521 – bei hohen Faserkonzentrationen inklusive umfangreicher Schutzmaßnahmen wie Schwarz-/Weiß-Trennung und Unterdruckhaltung.
PAK-haltige Kleber & Teer
Das Gesundheitsrisiko: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind hochgiftig, erbgutverändernd und krebserzeugend. Ein Warnsignal ist oft ein typischer, stechender „Teer-Geruch“ im Raum.
Typische Vorkommen: Versteckt unter altem Parkett oder Bodenbelägen in Form von teerhaltigen Klebstoffen. Oft treten PAK auch in Kombination mit Asbest auf (z. B. unter Flexplatten) oder finden sich in alten Dichtungs- und Dachbahnen.
Unsere Lösung: Der Ausbau ist konzeptionell sehr aufwendig. Wir entfernen PAK-belastete Materialien restlos und kümmern uns um die fachgerechte Trennung und Entsorgung der hochtoxischen Stoffe.
PCB-Belastungen in Fugen & Lacken
Das Gesundheitsrisiko: Polychlorierte Biphenyle (PCB) gehören zu den gefährlichsten Umweltgiften überhaupt. Sie reichern sich im Körper an und schädigen Nerven sowie das Immunsystem (Produktion seit 1983 verboten). PCB gasen in die Raumluft aus und belasten oft auch umliegende Bauteile.
Typische Vorkommen: Früher oft als Weichmacher eingesetzt, z.B. in dauerelastischen Fugenmassen, Fenstereinfassungen, brandhemmenden Lackierungen oder als Kondensatoren-Öl.
Unsere Lösung: Eine erfolgreiche Sanierung erfordert höchste Präzision. Wir bearbeiten nicht nur die primären PCB-Quellen, sondern beseitigen auch zuverlässig die gefährlichen Sekundärkontaminationen.
Brief und Siegel für Ihre Sicherheit
Schadstoffsanierung ist absolute Vertrauenssache. Als behördlich zugelassener Betrieb arbeiten wir zu 100 % transparent und unterliegen strengsten Kontrollen. Unsere Zertifikate sind Ihr Garant für eine saubere und rechtssichere Abwicklung.
Behördliche Zulassung
§ 11a GefStoffV
Offizielle Zulassung durch das Gewerbeaufsichtsamt für Tätigkeiten mit Asbest im Bereich hohen Risikos.
Sachkunde Asbest
TRGS 519 (Nr. 2.7)
Staatlich anerkannte Sachkunde für Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten von Asbest.
Sachkunde Mineralwolle
TRGS 521
Offizieller Fachkundelehrgang für den sicheren Umgang und Rückbau von alter künstlicher Mineralwolle (KMF).
Kontaminierte Bereiche
DGUV-Regel 101-004
Sachkunde für Arbeiten in stark kontaminierten Bereichen (ehemals BGR 128), z. B. nach Bränden.
Unser Ablauf – Sicher, Transparent & Rechtskonform
Von der ersten Besichtigung bis zur besenreinen Übergabe
Eine professionelle Schadstoffsanierung erfordert exakte Planung und fachgerechte Umsetzung. Wir nehmen Ihnen die Last ab und garantieren Ihnen einen reibungslosen, sicheren und gesetzeskonformen Projektablauf






